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Unterwasserkameras für Einsteiger und Profis
Posted on Juli 7th, 2011 No commentsGerade jetzt in den Sommermonaten sind sie wieder stark gefragt: Unterwasserkameras. Händler verbuchen zur Mitte des Jahres die bei Weitem größte Nachfrage. Kein Wunder, schließlich lassen sich mit den wasserdichten Kameras Erinnerungen in Bilder festhalten, die etwas ganz besonders und ein Highlight in jedem Fotoalbum sind. Wer keinen Landurlaub wie beispielsweise in Österreich plant, sondern einen Urlaub am Strand machen will, sollte unbedingt eine dabei haben.
Die Preise für Unterwasserkameras sind in den letzten Jahren stark gesungen. Die Auswahl auf dem Markt ist groß und reicht von der einfachen Einwegkamera bis hin zur kompakten und scheinbar unkaputtbaren Unterwasserkamera für ambitionierte Fotografen.
Die günstigste Art einer wasserdichten Kamera sind die Einwegkameras. Bis zu einer Wassertiefe von drei bis vier Metern können die wasserdichten Geräte eingesetzt werden, völlig ausreichend für den Hobbytaucher. Während die preiswerte Anschaffung – Einwegkameras sind ab 10 Euro erhältlich – dafür spricht, ist die begrenzte Aufnahmekapazität von knapp 25 Bildern ein Nachteil. Die gemachten Bilder können zudem nicht nachträglich betrachten; bearbeitet oder gelöscht werden. Erst nach dem Entwickeln sieht man, ob die Bilder gut geworden sind. Zudem ist die Bildqualität bei derart billigen Kameras auch bescheiden.
Deutlich mehr Möglichkeiten bieten kompakte Outdoorkameras wie die Fujifilm Finepix XP30, das als Einsteigergerät angesehen werden kann. Sie verfügt über zahlreiche Funktionen wie einem Bildstabilisator; einem optischen Zoom oder einer GPS-Funktion. Für diese und ähnliche Einsteigermodelle muss man allerdings mit Anschaffungskosten von rund 130 Euro rechnen.
Unterwasserkameras für große Tiefen sind nicht unter 400 Euro erhältlich. Ihre Anschaffung lohnt sich aber wirklich nur für sehr ambitionierte und semiprofessionelle Unterwasserfotografen. Bis zu einer Tauchtiefe von etwa zehn Metern können diese wasserdichten Modelle eingesetzt werden. Die Kameras sind extrem stoßfest gebaut und besitzen zumeist eine robuste Hülle, sodass man bei einem Tauchgang keine Angst haben muss. Der Blitz, der auch Ecken ausleuchtet, reicht aus, um auch in diesen Wassertiefen optimal beleuchtete Bilder festzuhalten. Es gibt natürlich noch professionellere Unterwasserkameras, diese eignen sich aber nur für wirklich professionelle Anwender. Wer verschiedene Kameras im Mittelklasse- bis Hochpreis-Segment vergleichen will, sollte sich diesen Unterwasserkamera-Test genauer ansehen, um Fehlkäufe zu vermeiden.








